Anarchistische Perspektiven auf Palästina
Der Nah-Ost Konflikt gilt spätestens seit den späten 90ern als Spaltungspunkt innerhalb der Linken. Auch nach über zwei Jahren Genozid in Gaza halten einige immer noch bedingungslos zu Israel, während die Position der anderen Seite zunehmend in einen stumpfen Nationalismus verfällt. Es braucht Perspektiven, die sich losgelöst von jedem Nationalismus an die Seite der Unterdrückten, Eingesperrten und Vertriebenen stellen.
Im Rahmen des Schwarz-Roten 1. Mai Veranstatltungsmonat.
Der Nah-Ost Konflikt gilt spätestens seit den späten 90ern als Spaltungspunkt innerhalb der Linken. Auch nach über zwei Jahren Genozid in Gaza halten einige immer noch bedingungslos zu Israel, während die Position der anderen Seite zunehmend in einen stumpfen Nationalismus verfällt. Es braucht Perspektiven, die sich losgelöst von jedem Nationalismus an der Seite der Unterdrückten, Eingesperrten und Vertriebenen stellt.
Am 14.04.2026 wollen wir einige anarchistische Positionen auf den sog. Nah-Ost Konflikt, den Genozid in Gaza und die Besetzung des Westjordanlandes vorstellen und versuchen aus ihnen eine konkrete Praxis zu entwickeln.
Wir freuen uns auf euch!
Im Rahmen des Schwarz-Roten 1. Mai Vorbereitungsmonat.
Barriereinfos auf der Website.